Wer Ihn mal kennen gelernt hat sagt: Der Mann ist unglaublich!
Gemeint ist Herr Moser aus Kusel. In den Tagen hat er seinen 75. Geburtstag gefeiert und ist ein Vorbild im sozialen Serviceengagement. Seit 2015 dürfen wir mit Herrn Moser zusammenarbeiten. Seit dieser Zeit hat der "Pälzer" für uns mit seinem alten Transporter Krankenhausbedarf gesammelt, den wir dann mit dem Konvoi in die Ukraine und nach Gagausien gefahren haben.
Lieber Herr Moser, auch Ihre Freunde von Old Tablers und Round Table Deutschland wünschen Ihnen alles Gute zu Ihrem 75`ten! Bleiben Sie gesund und einfach so wie Sie sind: unglaublich!
Hier ein kleiner Zeitungsbericht zu seinem Geburtstag:
Weihnachtspäckchen Konvoi nach Rumänien, Ukraine & Moldawien
Service Aktion von Old Tablers, Round Table,LadiesCircle und Freunden
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Dienstag, 29. August 2017
Montag, 6. Oktober 2014
Die Trucks sind ausgeladen!
Gestern Morgen, am 05.12. waren wir gegen 9 Uhr in Odessa angekommen.
Müde ja, müde nein, schlafen (nach nur 4 Std. Schlaf von Freitag bis Sonntag)ja, oder doch nicht?
Direkt am Anfang von Odessa trafen wir uns mit Anna Vladimirovna, der Chefin des Städtischem Zentrum für humanitäre Hilfe, Information- und Wirtschaftsversorgung. Anna zeigte uns den Abstellplatz für die 2 dicken LKW und wir konnten die Fahrzeuge beruhigt stehen lassen.
Dann nichts wie ab in die DELKU um alte Freunde zu treffen. Andreas Hamburg begrüßte uns herzlich und lud uns zu einer Messe ein, die unmittelbar nach unserem Eintreffen begann. Die Menschen in der Kirche konnten uns mit unseren roten Konvoijacken gar nicht so richtig einschätzen. wurden aber alsbald von Andreas ins rechte Licht gesetzt.
Der Nachmittag stand dann ganz im Zeichen der Erholung. Die gesamte Mannschaft konnte sich am Strand des schwarzen Meeres erholen. Der Ein oder Andere hat es sich dann doch nicht nehmen lassen und sprang ins kühle Nass. Abends wurden wir von Andreas zum Abendessen in ein ukrainisches Spezialitätenrestaurant eingeladen.
Der Montag morgen war dann wieder ganz im Zeichen des Konvoi. dem nächsten Schritt und der Start der Entzollung. Hatten wir in den Jahren zuvor noch mit extremen Problemen zu kämpfen, war diese Fahrt wieder eine Überraschung, aber eine unglaublich positive: Der Zoll hatte uns bereits gegen 11 Uhr das GO zur Entladung gegeben und gegen 16 Uhr waren die Ladeflächen gekehrt.

Gegen 18 Uhr waren wir dann in der Klink für Psychiatrie, für die wir diesen Konvoi durchgeführt haben. Der Direktor Anatolii Voloshschuk begrüßte uns sehr herzlich und wir wurden zum Essen eingeladen. Es ist einfach nur schön zu sehen, was da alles auf den Tisch kommt. Natürlich haben wir auch Fragen zu der momentanen Situation gestellt und haben diese sehr offen erläutert bekommen. Später waren wir noch in der Kinderabteilung des Krankenhauses und wie immer haut es einen aus den Socken, ob der Armut der kranken Kinder. Ich denke, dass die Konvoiler jeder noch mal für sich einen Beitrag hierzu erfasst.
Morgen müssen wir noch einmal zur finalen Abstimmung einen Termin wahr nehmen. Bis dahin fahren wir noch einmal in das 120 km entfernte Kinderdorf nach Mikhailowka und werden da die Kinder und unseren Freund Viktor treffen. Alle sind schon gespannt, was es Neues zu berichten gibt.
Morgen Abend geht es dann wieder auf die Rückreise nach Deutschland und am Donnerstag werden wir wieder in Deutschland sein.
YiOT, Tommy
Müde ja, müde nein, schlafen (nach nur 4 Std. Schlaf von Freitag bis Sonntag)ja, oder doch nicht?
Direkt am Anfang von Odessa trafen wir uns mit Anna Vladimirovna, der Chefin des Städtischem Zentrum für humanitäre Hilfe, Information- und Wirtschaftsversorgung. Anna zeigte uns den Abstellplatz für die 2 dicken LKW und wir konnten die Fahrzeuge beruhigt stehen lassen.
Dann nichts wie ab in die DELKU um alte Freunde zu treffen. Andreas Hamburg begrüßte uns herzlich und lud uns zu einer Messe ein, die unmittelbar nach unserem Eintreffen begann. Die Menschen in der Kirche konnten uns mit unseren roten Konvoijacken gar nicht so richtig einschätzen. wurden aber alsbald von Andreas ins rechte Licht gesetzt.
Der Nachmittag stand dann ganz im Zeichen der Erholung. Die gesamte Mannschaft konnte sich am Strand des schwarzen Meeres erholen. Der Ein oder Andere hat es sich dann doch nicht nehmen lassen und sprang ins kühle Nass. Abends wurden wir von Andreas zum Abendessen in ein ukrainisches Spezialitätenrestaurant eingeladen.
Der Montag morgen war dann wieder ganz im Zeichen des Konvoi. dem nächsten Schritt und der Start der Entzollung. Hatten wir in den Jahren zuvor noch mit extremen Problemen zu kämpfen, war diese Fahrt wieder eine Überraschung, aber eine unglaublich positive: Der Zoll hatte uns bereits gegen 11 Uhr das GO zur Entladung gegeben und gegen 16 Uhr waren die Ladeflächen gekehrt.
Gegen 18 Uhr waren wir dann in der Klink für Psychiatrie, für die wir diesen Konvoi durchgeführt haben. Der Direktor Anatolii Voloshschuk begrüßte uns sehr herzlich und wir wurden zum Essen eingeladen. Es ist einfach nur schön zu sehen, was da alles auf den Tisch kommt. Natürlich haben wir auch Fragen zu der momentanen Situation gestellt und haben diese sehr offen erläutert bekommen. Später waren wir noch in der Kinderabteilung des Krankenhauses und wie immer haut es einen aus den Socken, ob der Armut der kranken Kinder. Ich denke, dass die Konvoiler jeder noch mal für sich einen Beitrag hierzu erfasst.
Morgen müssen wir noch einmal zur finalen Abstimmung einen Termin wahr nehmen. Bis dahin fahren wir noch einmal in das 120 km entfernte Kinderdorf nach Mikhailowka und werden da die Kinder und unseren Freund Viktor treffen. Alle sind schon gespannt, was es Neues zu berichten gibt.
Morgen Abend geht es dann wieder auf die Rückreise nach Deutschland und am Donnerstag werden wir wieder in Deutschland sein.
YiOT, Tommy
Freitag, 3. Oktober 2014
Der Konvoi rollt
Eben war es noch Dienstag, ich fuhr nach Hamburg um den
Scania zu übernehmen. Peter Kinas, alter Konvoiler, und sein Kollege Denis
Schulz haben zusätzlich noch den Auflieger aus Geesthacht gekoppelt und den Zug
wieder nach Hamburg gebracht. Jungs, meinen Dank dafür.
Zur gleichen Zeit war Deert
Rieve, Urkonvoigestein und Oldie von OT Heide, unterwegs in Hamburg und konnte
nach 6 Stunden Wartezeit den Benz übernehmen. Deert teilte mir am Mittwoch, dem
Ladetag auf dem Gut Ahlmann, mit, dass OT und RT Heide 250 € Spritkosten
übernommen haben. Danke Jungs!
Geladen wurde dann am Mittwoch bis
16:00 Uhr.
Des Abends überraschte dann RT 68 Rendsburg mit einer Charityveranstaltung. Wie die das nur machen? Woher wussten die 68èr denn, dass wir kommen? Grins. Nun ja, war dann doch nicht für uns, aber der Kabarettist war einfach nur klasse.
Der Donnerstag war dann für die
Zollkontrolle reserviert und so konnten wir für die Reise entsprechend Einkaufen.
Am Abend kamen dann die restlichen Teilnehmer
mit dem Sprinter. Ein gemeinsames Abendessen bei unserem Tablerfreund Andreas
in seinem Hotel Hansen rundete den Tag ab, sowie die Info des Präsidenten, dass
RT 68 uns den Abend sponsert. RT 68: Tolle Menschen, tolle Freunde und
besondere Tabler!! Abgerundet wurde der Abend mit einem Vortrag zum
Weihnachtspäckchenkonvoi und die Geschichte der Entstehung bis zum aktuellen
Planungsstand.Des Abends überraschte dann RT 68 Rendsburg mit einer Charityveranstaltung. Wie die das nur machen? Woher wussten die 68èr denn, dass wir kommen? Grins. Nun ja, war dann doch nicht für uns, aber der Kabarettist war einfach nur klasse.
Heute Morgen dann noch mal
duschen (werde ich wohl bis zum Sonntag vermissen grins), frühstücken und ab zu
den Trucks. Andreas hatte uns aus dem Hotel schon wieder einmal mit Brötchen
und Kaffe überrascht. Zwischenzeitlich dann der Anruf unseres RTD-P: „Tommy,
die LKW sehe ich, aber wo seit ihr?“ Haha, Sascha musste aber nicht lange
alleine bleiben. Im Gut Ahlmann wurde wir dann herzlich verabschiedet und mit
Gehupe und Winken ging es dann endlich auf die über 2.200 KM lange Reise.
Am Nachmittag wurden wir von den Berliner Tablern herzlich zu eine Kaffee und selbstgebackenen Kuchen eingeladen. Mich pesönlich hat es sehr gefreut, dass Michael Ellendorff zu der Verabschiedung kam.
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